Drei Länder, Ein Berg, Ein grünes Projekt

Grüne für intensivere Zusammenarbeit entlang des Grünen Bandes als Erinnerungsort

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Mauerfalls wandern aus den drei Ländern Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt

Viola von Cramon, GRÜNE regionale Europaabgeordnete

Anne Kura und Hanso Janssen, Landesvorsitzende der GRÜNEN Niedersachsen

Susan Sziborra-Seidlitz, Landesvorsitzende der GRÜNEN Sachsen-Anhalt und

Sylvia Spehr, Sprecherin des GRÜNEN Kreisverbandes Nordhausen in Thüringen

am 10.November entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze vom Ehrenfriedhof Oderbrück (Niedersachsen) über den Dreieckigen Pfahl an der Landesgrenze zum Brocken (Sachsen-Anhalt).

„Diese Wanderung wäre ohne den Mauerfall nicht möglich gewesen.", sagt die Thüringerin Sylvia Spehr.

Der „Eiserne Vorhang" trennte nicht nur die Menschen im Harz und in der Mitte Deutschlands, sondern jahrzehntelang auch Europa als Ganzes" sagt die Europaabgeordnete Viola von Cramon. Obwohl von Ost und West tagtäglich sichtbar, war der Brocken für die Harzer*innen völlig unerreichbar. Ebenso waren die zahlreiche Kulturstätten im Harz nicht allen zugänglich.

„Heute verstehen wir uns als EinHarz und freuen uns über den länderübergreifenden Nationalpark", sagt Susan Sziborra-Seidlitz „Wir wollen den Harz naturtouristisch für Mensch und Umwelt weiterentwickeln und dadurch uns Menschen im Harz eine nachhaltige Perspektive für die Entwicklung unserer einzigartigen Heimat sichern. Dafür wollen wir unsere länderübergreifende Zusammenarbeit vertiefen.

Entlang des Wanderweges verläuft das Grüne Band, das sich aufgrund der ehemaligen innerdeutschen Grenze entwickeln konnte und nun auf besondere Weise schützenswert ist. Seit dem 09.11.19 ist das Grüne Band in Sachsen-Anhalt als Nationales Naturmonument gesetzlich geschützt. „Auch in Niedersachsen ist diese Entscheidung überfällig. Wir Grüne fordern, dass auch Niedersachsen das Grüne Band unter Schutz stellt und als wichtiges Naturschutzgroßprojekt weiter entwickelt" so die Niedersächsische Landesvorsitzende Anne Kura.

Dichter, wie Novalis (Georg Philipp Friedrich von Hardenberg), Adelbert von Chamisso, Heinrich Heine oder Johann Wolfgang von Goethe beschrieben in ihren Werken eine ursprüngliche und sagenumwobene Sehnsuchtslandschaft. „Wir Grünen Harzer wissen, was sie meinen und lieben unsere Hexen, unsere Wälder, Täler und Bäche. Wir wollen das für die Zukunft erhalten!" sind sich die Grünen der drei Länder einig.

@ Susan Sziborra-Seidlitz

GRÜNEN Walddialog beim Stammtisch in Goslar

Nationalparkleiter Andreas Pusch Foto: Ingrid Nörenberg

Die Auswirkungen des Klimawandels und umfangreiche Schäden durch Borkenkäfer lassen den Wald, auch und gerade bei uns im Harz, in einem dramatischen Zustand erscheinen. Diese Entwicklung führt aktuell zu einer emotional aufgeladenen Diskussion, ob das Motto „Natur Natur sein lassen“ der richtige Weg ist, oder umfangreiche Eingriffe erfolgen sollten.

Aus diesem Grund veranstaltet der GRÜNE Kreisverband Goslar

am Donnerstag, 31. Oktober 2019,

ab 18 Uhr einen Stammtisch

im Brauhaus am Goslarer Marktplatz.

Ziel ist es, mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Dialog zu diesem Thema aufzunehmen, aber auch die Entwicklung des Waldes zu beleuchten. Als Gesprächspartner konnte dafür der Nationalparkleiter Andreas Pusch gewonnen werden, der im Gespräch konkrete Einblicke in die tägliche Arbeit und die zukünftige Entwicklung geben wird.

Da vor Ort nur begrenzte Plätze zur Verfügung stehen, wird um vorherige Anmeldung unter gruene-goslar@t-online.de gebeten.

Am Samstag, 21. September 2019 von 11 bis 13 Uhr eröffnet Viola von Cramon ihr Grünes Europabüro in unserer Region, in 37308 Heilbad Heiligenstadt, Wilhelmstraße 99 mit einer Matinee, einer Vernissage der örtlichen Künstlerin, Uta Oesterheld-Petry, musikalischer Begleitung und kleinen Snacks.

Die Eröffnung des Europabüros ermöglicht eine dauerhafte Präzenz vor Ort und die Chance der nachhaltigen und lebendigen Vernetzung der europäischen Zivilgesellschaft mit den EU-Herzkammern.

Es besteht die Gelegenheit, neben Viola von Cramon, mit weiteren Akteuren aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft aus Südniedersachsen und Thüringen zusammen zu treffen.

Wir freuen uns, wenn auch viele Europäer aus dem Harz an der Eröffnung des Europabüros teilnehmen.

 

 

Es ist nicht mehr die Zeit zum Reden sondern zum Handeln.

Der Klimawandel bedroht uns alle, unsere Heimat, unsere Natur und die Menschheit, global. Im Oberharz sehen wir die Auswirkungen heute bereits deutlich.

Deshalb unterstützen wir Oberharzer Grünen den Aufruf zum Globalen Klimastreik der Fridays For Future - Bewegung und rufen zum Mitmachen auf!

Freitag, 20. September 2019 ab 13.30 Uhr am Bahnhof in Goslar

Wir werden dort sein!

Die Grüne Europaabgeordnete für Südniedersachen, Viola von Cramon, ist auf Rundreise durch den Oberharz. Schwerpunkt des Besuchs ist das bergmännische UNESCO Weltkulturerbe im Oberharz und innovative Zukunftsunternehmen. Zum Abschluß des Besuchs lädt Viola von Cramon zu einem offenen Europastammtisch ins Anno Tobak nach Clausthal Zellerfeld ein.

 

10.30 Uhr bis 12.30 Uhr

Besuch der Grube Samson Sankt Andreasberg

Gespräch mit Christian Barsch und dem Braunlager BGM Hr. Grothe zu Weiterentwicklung/Um- bzw. Ausbau/Vergrößerung der Ausstellung des Denkmals

 

ab 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr

Besuch 19-Lachter-Stollen Wildemann

Verkürzte Führung, Tscherperessen/-imbiss in der Steigerbucht mit Arbeitskreis Oberharzer Mundart

 

ab 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Besuch der Fa. Sympatec Clausthal-Zellerfeld 

Kurzvortrag zur Firma, Besichtigung mit Pulverturmbesteigung und Blick in den Caroliner Wetterschacht mit abschließender Aussprache in der Cafeteria am Pulverteich bei Kaffee und Kuchen

 

ab 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr

GRÜNER Europastammtisch –  im "anno tobac"

Unser Interkulturelles Barbeque, am Samstag, 15.06. war ein voller Erfolg.

Im Rahmen des Tages der Offenen Gesellschaft haben wir uns mit Studierenden der TU Clausthal-Zellerfeld und anderen interessanten Gesprächspartnern über diverse Themen gesprochen.

Wir planen auf jeden Fall eine Wiederholung...........

DANKE FÜR DAS VERTRAUEN! DIE WAHLERGEBNISSE FÜR DIE EUROPAWAHL 2019

Der Landkreis Goslar hat die Europawahlergebnisse 2019 aus allen Städten, Gemeinden des Landkreises veröffentlicht.

https://votemanager.kdo.de/20190526/03153018/html5/index.html

Mit einem Gesamtergebnis von 17,24 Prozent haben wir unser grünes Wahlergebnis mehr als verdoppelt (8,0 Prozent der Stimmen zur Europawahl 2014).

Das freut uns ungemein und wir möchten uns bei allen Wählerinnen und Wählern für dieses tolle Wahlergebnis bedanken.

Wir sehen dieses als einen unglaublichen Vertrauensvorschuss und wollen intensiv an den wichtigen Themen Klima-, Natur- Artenschutz, lebenswerte und offene Gesellschaft und soziale Gerechtigkeit arbeiten.

Gern können Sie sich hierbei beteiligen, wir freuen uns über jede und jeden, der uns dabei unterstützen möchte.

Die Wahlergebnisse für den Oberharz:

Braunlage 14,67 Prozent

Clausthal-Zellerfeld 17,53 Prozent

 

 

Am Freitag, 10. Mai 2019 fahren wir in die Asse ein. Wir wollen uns in der Schachtanlage zum Stand der Bemühungen über die Rückholung des radioaktiven Materials informieren und ein persönliches Bild von der Situation unter Tage machen.

Der Besuch wird in Remlingen an der Asse um 11 Uhr beginnen und um 16.30 Uhr wird es, im Anschluss an die Befahrung, die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen.

 

 

Wir GRÜNEN Oberharz waren mit unserer Europawahlkandidatin Viola von Cramon und Vertretern der Kreistagsfraktion Goslar am Freitag, 12.04.2019 im Bergwerksmuseum in Clausthal-Zellerfeld .

Anlässlich des TRAFO – Projekts im Oberharz „Harz – Museen - Welterbe – Weltkultur transformiert eine Region“ und der Einrichtung eines Welterbe-Infozentrums am Standort des Bergwerksmuseums haben wir uns über den Stand der Planungen informieren.

Es war ein wichtiger Termin, hat er uns doch einmal mehr verdeutlicht, welche Chance sich für Clausthal-Zellerfeld sich aus diesem Projekt ergeben kann, wenn man es als solche begreift und angeht. Wir GRÜNEN stehen zu diesem Projekt, zum Bergwerksmuseum, wir unterstützen die Einrichtung eines Welterbe-Infozentrums und werden den Prozess und die weitere Entwicklung positiv mit begleiten.

Dazu schrieb die Goslarsche Zeitung:

https://www.goslarsche.de/index.php?artikel=-Gruenen-Europakandidatin-informiert-sich-ueber-Trafo-&arid=1434886&pageid=215  

Mit Europawahlkandidatin Viola im Praxisversuch - Ressourcenwende – Recycling – Faires Handwerk

Was bedeutet Recycling eigentlich für die Arbeit eines Goldschmieds und für die Produktion von Schmuck? Und wie kann ich den Bezug von fair gehandelten Wertstoffen auch in der Schmuckproduktion sicherstellen?

Hierzu informierten wir uns im Rahmen eines Workshops vor Ort in Goslar bei Kim M. Schlicht und durften „nebenbei“ auch noch zwei wunderschöne Kettenanhänger aus eingeschmolzenem Silber produzieren.

Vielen Dank für die Gastfreundschaft, die gute Bewirtung, die vielen Informationen und die selbst produzierten Unikate, die uns gern an diesen Termin erinnern werden.

Ein paar wichtige Fakten aus dem Goldschmiedekurs:

Für 1 GRAMM Rohstoff Gold wird eine 1 TONNE Erde bewegt.

In Muruntau (Usbekistan), der größten Goldmine der Welt, beträgt die Fläche im Tagebau knapp neun Quadratkilometer. 1.000 Fußballfelder hätten auf diesem Areal bequem Platz. (Zahlen 2015 unter Bezugnahme der Zahlen von U.S. Global Investors)

Nach wie vor ist das Recycling von Silber und Gold schwierig und kostenaufwendig, aber mit zunehmendem Rohstoffpreis werden die verschiedenen Verfahren wettbewerbsfähiger.

Diamanten werden zur Färbung radioaktiv bestrahlt.

Statement zur Diskussion des Krankenhauses und des Medizinischen Versorgungszentrums Clausthal-Zellerfeld

Die GRÜNEN im Oberharz stehen ganz klar zum Erhalt des Krankenhauses und des Medizinischen Versorgungszentrums in Clausthal-Zellerfeld.

Aufgrund der besonderen topografischen Lage der Stadt und der Insellage bei extremen Wetterereignissen, der Stadt als Unistandort und auch aufgrund des nicht unerheblichen Einzugsbereich der medizinischen Versorgung, erschließen sich eigentlich jedem logisch denkenden Menschen die Notwendigkeit des Vorhaltens dieser Einrichtungen.

Es ist gut, wenn sich Politik und BürgerInnen einig sind und die Versorger auffordern eine Lösung für die medizinische Versorgung zu finden.

Selbstverständlich ist es klar, dass es hier nicht darum gehen kann, ein Krankenhaus mit vollumfänglicher Versorgung in allen Fachbereichen aufrechtzuerhalten. Aber eine stationäre medizinische Erstversorgung muss genauso gewährleistet sein, wie jede ärztliche Versorgung, die es in Akut- und Notfällen zu gewährleisten gilt.

Die Privatisierungen der Krankenhäuser, welche die Kommunen in der vergangenen Zeit nur zu gern forciert haben, um die Kosten in den kommunalen Haushalten zu minimieren, bringen genau derartige Probleme mit sich, wie diese, mit welchen sich Clausthal-Zellerfeld nunmehr auseinandersetzen muss.

Natürlich ist es verständlich und geboten, dass Städte und Gemeinden sorgsam mit ihren finanziellen Mitteln umgehen und überlegen, welche Investitionen und Aufgaben notwendig sind. Für uns allerdings gehört die Sicherung der Gesundheitsversorgung in kommunale Hand, sie ist ein Teil der Daseinsvorsorge und dieser Verpflichtung darf sich Gesellschaft nicht entziehen.

Einer adäquaten finanziellen Ausstattung der Kommunen dürfen sich Bund und Land dabei nicht entziehen.

Oberharzer Winter

Dieses Bild war in diesem Winter selbst im Oberharz nicht die Regel. Herzlich Willkommen wohl dem Klimawandel?

Sollte uns das nicht zu denken geben?

Unsere Pressemitteilung zum Test des „Eco-Busses“

Am 3. Adventssonntag, 16.12.2018 haben die Grünen Osterode und die Grünen aus dem Oberharz gemeinsam mit der Kandidatin für die Wahlen zum Europäischen Parlament Viola von Cramon mit einer Bereisung der Weihnachtsmärkte in Osterode und Goslar, das Projekt des „Eco-Busses“ im Praxisversuch getestet.

Das Ziel: Die gesamte Tour nur mit dem Eco-Bus zu realisieren.

Dafür reisten die Grünen aus dem Oberharz bereits mit dem Ecobus in Osterode an. Diese Anreise stellte sich, bis auf Kleinigkeiten beim Finden einer der gewünschten Abholadressen, als völlig problemlos dar. Und das, obwohl die App erst installiert werden und die Busfahrenden sich erstmalig registrieren mussten, um dann die Fahrten zu buchen.

Die Buchung vom Weihnachtsmarkt Osterode zum Weihnachtsmarkt nach Goslar mit mehreren Personen gestaltete sich dagegen doch als deutlich schwieriger: Mit einer Wartezeit von über zwei Stunden war eine spontane Fahrt nicht möglich. Fahrten so zu kombinieren, dass der Eco-Bus Fahrgäste zu Zielen, welche auf dem Weg zum Endpunkt der Reisebuchung lagen, mit der gewünschten Gruppenbuchung gemeinsam befördern konnte, waren augenscheinlich nicht möglich. Bereits von anderen Personen gebuchte Fahrten zu gleichen Zielen, wurden nicht angeboten. Um das System effizienter und ressourcenschonender zu gestalten, sehen die GRÜNEN hier Optimierungsbedarf. Auch Spontanbuchungen am Eco-Bus oder der Erwerb von Gruppen- bzw. Tagestickets gestalten sich schwierig. Ein Hindernis sind ebenfalls die unterschiedlichen Tarifsysteme der jeweiligen Verkehrsverbundsysteme, hier gilt es unbedingt gegenzusteuern und endlich die Möglichkeit eines landkreisübergreifenden Tarifs zu schaffen.

Über den Umweg von zwei Buchungen, mit einem Zwischenstopp in Clausthal-Zellerfeld, sind die GRÜNEN Fahrgäste schließlich (wenn auch mit zeitlicher Verzögerung) unversehrt auf dem Weihnachtsmarkt in Goslar angekommen.

Die Buchung der Rückfahrt und die Fahrt gestalteten sich dann wieder als absolut unkompliziert, problemlos und mit einem sehr humorvollen und freundlichen Busfahrer war die Heimreise ein anregendes und angenehmes Erlebnis.

Unser Fazit: Als Angebot für eine bedarfsorientierte Mobilität und als sinnvolle Ergänzung zum bestehenden ÖPNV, abseits von Linien und deren Fahrplänen ist das Projekt Eco Bus in jedem Fall zu befürworten. Wir werden das Projekt weiter gern in Anspruch nehmen und hoffen, dass für unsere Region eine Verstetigung möglich ist. Ebenso wäre eine dauerhafte finanzielle Beteiligung der Landkreise an diesem Angebot zukünftig wünschenswert. Eine Vorlage der ersten Auswertungsergebnisse für die politisch Verantwortlichen sollte ebenfalls zeitnah erfolgen.

Statement zur Förderung des Heart-Hotels in Braunlage

Respekt!

846.000 € Fördermittel für ein neues Hotel in Braunlage. Darüber freuen sich die neuen Inhaber zurecht. Überreicht höchstpersönlich von Herrn Wirtschaftsminister Althusmann, welcher selbst Sommers wie Winters seinen Urlaub gern mal in Braunlage verbringt. Was sagen aber andere Investoren dazu? Zum Beispiel in Bad Harzburg, wo derzeit ein Projekt mit einem finanziellem Volumen vom 50 Mio. Euro für einen Hotelneubau geplant ist. Wieviel Fördermittel dürfen die Investoren dort erwarten?

Wir GRÜNEN im Oberharz begrüßen Wirtschaftsförderung gerade in unserer strukturarmen Region ausdrücklich.

Allerdings lehnen wir Wirtschaftsförderung mit der Gießkanne und für Einzelprojekte ab.

Für eine strukturarme Region, wie den Harz macht es aus unserer Sicht wesentlich mehr Sinn, Mittel der Wirtschaftsförderung strukturell zu investieren. Beispiele dazu, wie den öffentlichen Nahverkehr zu fördern oder auch die entsprechend fehlenden Fachkräfte im Tourismusgewerbe vor Ort zu qualifizieren und diese auch in der Region zu halten, sind auch vom Steuerzahlerbund bereits zurecht benannt worden.

In Zeiten des Klimawandels sind Fördermittel wesentlich besser in die Umgestaltung der touristischen Infrastruktur investiert. Zum Beispiel die Umstellung der touristischen Angebote von Winter- und Schneetourismus auf Ganzjahres- und Naturerlebniskonzepte, wie Wander- und Fahrradtourismus. Nachhaltige Verkehrskonzepte, um die Anreise der Gäste zu entzerren, zu gestalten und Orte wie Braunlage in Spitzenzeiten vom Individualverkehr mit seinen negativen Begleiterscheinungen zu entlasten. Förderung und Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs, mit dem positiven Nebeneffekt, dass die ansässige Bevölkerung durch die touristische Nutzung ebenfalls partizipiert.

Und nebenher gibt es im ganzen Landkreis sicher einige weitere Investitionen im Tourismus, welche sich über eine Förderung ebenfalls freuen würden.

Das Wandern ist der GRÜNEN Lust!

Die GRÜNEN Oberharz laden alle Wanderfreudigen ein, uns bei unserer Wanderung auf den Brocken zu begleiten.

Ganz nebenbei lässt sich beim Wandern auch die Natur wunderbar genießen, der Alltag rückt ein wenig in die Ferne und nach einer nicht allzu anstrengenden Tour können wir entweder einen wunderschönen Ausblick oder Nebel genießen. ;-)

Außerdem haben wir natürlich auch ganz viel Zeit, um uns über allerlei Themen auszutauschen und zu unterhalten.

Wir treffen uns am Sonntag, 07. Oktober 2018 ab 10.00 Uhr am Parkplatz Ehrenfriedhof an der Harzhochstraße (B4)

Die Strecke ist rund 7 km lang und es sind etwa 330 m Höhenmeter zu bewältigen. Die Wanderung dauert ca. 2 bis 2,5 Stunden und ist auch für nicht so erfahrene Wanderfreunde gut zu bewältigen.

Filmvorführung und Informationsveranstaltung zum Niedersächsischen Polizeigesetz

Wir möchten hier gern auf eine interessante Veranstaltung des Goslarer Bündnis gegen Rechtsextremismus hinweisen:

"Was zunächst vielleicht nur nach langweiliger Bürokratie klingt, betrifft uns jedoch alle und im Land regt sich Widerstand.

Politikinteressierte, Aktivist*innen und auch die ganz "normale Bevölkerung" ist besorgt über die Pläne, die keinen realen Zugewinn an Sicherheit bedeuten sondern stattdessen die Grenzen zwischen Polizei und Geheimdienst weiter auflösen, die Bürger*innen unter einen Generalverdacht stellen und den Rechtsstaat durch weniger deokratische Kontrollinstrumente schwächen.

Unser Bündnis ist besorgt über diese Pläne und lädt zu einer Informationsveranstaltung ein.

Wir freuen uns sehr, dass die Anwälte Sven Adam und Rasmus Kahlen aus Göttingen den Termin möglich machen konnten:

Mittwoch, den 19.9. um 19 Uhr im Gemeindehaus der St. Stephani Gemeinde (Obere Kirchstr.4, Goslar)

Weiterhin weisen wir auf die Vorführung des Dokumentarfilms "Hamburger Gitter" am

Donnerstag, 13.9. im Goslarer Theater, Breite Straße

hin.

Darin geht es um den Umgang mit den Protesten gegen den G20 Gipfel im Sommer 2017 und die staatliche Sicherheitspolitik. Versammlungsfreiheit, Bewegungsfreiheit und Pressefreiheit spielen in den Betrachtungen eine ebenso große Rolle wie die Veränderung der polizeilichen Strategien. Im Anschluss an den Film ist eine Diskussionsrunde zum Niedersächsischen Polizeigesetz geplant."

Wir Oberharzer GRÜNEN finden, es ist durchaus wichtig, sich dazu zu informieren. Wer also Interesse hat..............

Einladung zum GRÜNEN Sommerfest in den Altkreis OHA

Die GRÜNEN im Oberharz und des Altkreises Osterode laden am Samstag, 01.09.2018 ab 11.00 Uhr, alle GRÜNEN und Interessierten ganz herzlich zu einer geführten Wanderung durch die schöne „unterhaltsame“ Landschaft des Gipskarst und anschließendem Sommerfest auf dem mehrfach preisgekrönten Biolandhof Wehmeyer in Düna ein.

Der Geologe Firouz Vladi wird uns auf einem ca. eineinhalbstündigen Weg an Gipsbuckellandschaft, Halbtrockenrasen, Erdfällen und Dolinen entlang, durch das Naturschutzgebiet „Gipskarstlandschaft Hainholz“ bei Düna führen.

Im Anschluss wird es Gegrilltes vom Harzer Roten Höhenvieh aber auch Vegetarisches, Veganes und Salate geben, für Getränke ist selbstverständlich auch gesorgt.

Daniel Wehmeyer wird seinen Betrieb vorstellen. Er züchtet sehr erfolgreich das genügsame und robuste Harzer Rote Höhenvieh, das im Harzer Vorland und in den Bergen an vielen Stellen für die Landschaftspflege eingesetzt und deren Fleisch regional vermarktet wird.

Treffpunkt für die Wanderung ist um 11.00 Uhr auf dem Hof Wehmeyer (Düna 16 a, 37520 Osterode am Harz).

Ab 13.00 Uhr gibt es dann etwas zu essen und zu trinken. Das Fest findet bei jedem Wetter statt. Im sommerlich leeren Rinderstall haben alle reichlich Platz.

!!! Bitte bringt Teller, Besteck und Glas oder Becher mit!!!

Spurensuche – der Weg der giftigen Abwässer vom Werk Tanne nach Petershütte - am Sonntag 19.8.2018

Eine Exkursion der „Grünen“ mit dem BUND-Geologen Friedhart Knolle und für alle, die an diesem Thema interessiert sind

Die Problematik der hochgiftigen Abwässer, die während des 2. Weltkrieges vom Sprengstoffwerk Tanne in Clausthal-Zellerfeld nach Petershütte geleitet wurden, schien längst in Vergessenheit geraten zu sein, als erhöhte Krebsraten und ein erhöhtes Aufkommen an Hirntumortoten in Petershütte die Bevölkerung aufschreckten. Zwar konnte eine daraufhin in Auftrag gegebene Gesundheitsstudie der zuständigen Gesundheitsbehörden keine direkten Zusammenhänge herstellen, aber auch nicht ausschließen, so dass weitere Fragen offen bleiben. Deshalb wird nun auf Betreiben des Landkreises Göttingen eine Beprobung der möglicherweise belasteten Gebiete im Bereich der Stadt Osterode erfolgen, um die Belastungen genauer einzugrenzen. So wurden selbst bei 1998 durchgeführten Untersuchungen an den Schluckbrunnen in der Söseaue, also mehr als 50 Jahre nach der Einleitung, immer noch hohe Konzentrationen von hochgiftigen Stoffen festgestellt.

Die Grünen aus dem Oberharz und dem Ortsverband Altkreis Osterode nehmen dies zum Anlass, am Sonntag den 19.8.2018 eine Exkursion unter der bewährten und fachkundigen Führung des mit der Problematik bestens vertrauten BUND-Geologen Friedhart Knolle entlang der Abwasserleitung durchzuführen, um sich ein Bild von den Gegebenheiten vor Ort zu machen und auch mögliche Belastungsschwerpunkte herauszuarbeiten.

Hierzu sind alle Interessierten und besonders noch vorhandenen Zeitzeugen eingeladen, daran teilzunehmen.

Die Exkursion soll am Sonntag 19. August um 10:00 Uhr beginnen.

Treffpunkt ist der Schützenplatz am Ortseingang von Clausthal, von wo aus wir zunächst das Werk Tanne und Umgebung in Clausthal anfahren und anschließend dem Weg der hochgiftigen Abwässer nach Petershütte folgen wollen.

Die Exkursion wird ca. 4 Stunden dauern, festes Schuhwerk und lange Hosen sind empfehlenswert.

GRÜNE Oberharz fordern mehr Verantwortung im Stadtrat

Unser Pressestatement anlässlich der Absage der Ratssitzung des Rates der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld

 

Wir GRÜNEN Oberharz fordern mehr Verantwortung im Stadtrat

Als desaströses Gebaren für die Demokratie bezeichnen die GRÜNEN Oberharz die Vorgänge um die Absage der Ratssitzung der Berg- und Universitätssitzung, die am kommenden Mittwoch (27.06.) stattfinden sollte.

Wie die Goslarsche Zeitung am 22.06.2018 schreibt, ist der Verwaltungsausschuss als Teil des Rates nicht in der Lage, sich auf eine Tagesordnung für die anstehende Ratssitzung zu verständigen.

Welche Differenzen es hier auch immer geben mag, Politik wird für die Bürgerinnen und Bürger gemacht und nicht zum Eigennutz einiger Politiker. In unserem Demokratieverständnis sollten Streitereien, welche die Menschen in Clausthal-Zellerfeld in Kollektivhaftung nimmt, selbstverständlich vermieden werden. So fördert man zunehmende Politikverdrossenheit, von der verheerenden und für die Stadt schlechten Außenwirkung mal ganz zu schweigen.

Wir GRÜNEN Oberharz haben als Nominierte bei der CleanUpChallenge Clausthal mitgemacht

GRÜNE Bereisung im Oberharz mit der GRÜNEN Kreistagsfraktion des Landkreises Goslar

Bei der gemeinsamen Bereisung der GRÜNEN Kreistagsfraktion mit den Oberharzer GRÜNEN, am 08.06.2018, haben wir die alte Hausmülldeponie am Ottiliaeschacht, die vom Landkreis beauftragte Ausführung der Beseitigung der Herkulesstauden im Oberharz, sowie die örtlichen Gegebenheiten auf dem Reiterhof Sonnenhof besichtigt.

Während der Gespräche am Ottiliaeschacht waren währenddessen Schüsse vom Schießsportzentrum des Vereins der Oberharzer Jagd- und Sportschützen e. V. „Zellerfelder Tal“ überaus deutlich zu vernehmen. Wie diese mit den auf der Internetseite dieses Vereins übereinstimmen sollen, ist uns mehr als rätselhaft. Schließlich sind dort für den Übungsbetrieb ausschließlich der Mittwoch und der Samstag im Schiessplan 2018 öffentlich zu ersehen. Ob das transparent genug und der Akzeptanz förderlich ist, für eine derartige Anlage?

Weitere Themen waren selbstverständlich die Situation des Krankenhauses Clausthal-Zellerfeld, Mobilität im Oberharz und damit selbstverständlich auch der Hatix.

In einer gemeinsamen Erklärung fordern wir GRÜNEN aus Kreis und Oberharz, den Erhalt des Krankenhauses und von Asklepios, sich nicht aus der Verantwortung der stationären Versorgung im Oberharz herauszuziehen.

Zur Bekämpfung der invasiven und nicht ungefährlichen Herkulesstaude wurden die vorhandenen Stauden mit Pflanzenschutzmitteln behandelt. Hier wird die Bevölkerung von Seiten des Landkreises gebeten, die gekennzeichneten und mit Flatterband abgesperrten Flächen nicht zu betreten. Schwierig fanden wir GRÜNEN, wenn das Flatterband keine Absperrungen mehr markiert, weil es mehrfach zerrissen vor Ort zu finden ist und die Warnhinweise praktisch nicht lesbar, weil nicht witterungsbeständig angebracht sind. Hier besteht akuter Handlungsbedarf in Form von Nachbesserungen und engmaschigem Monitoring. Dazu werden wir den Landkreis auffordern.

Zum Hatix fordern wir GRÜNEN alle Kommunen im Landkreis Goslar auf, dem Hatix zuzustimmen, um eine nachhaltige Mobilität und verkehrliche Infrastruktur für die Menschen in der Region zu sichern. Kirchturmdenken ist hier keinesfalls angebracht, wenn der Landkreis Goslar touristisch weiterentwickelt und für die Einwohner hier attraktiv bleiben soll.

Am 02.06.2018 waren wir Oberharzer GRÜNEN beim Bündnis gegen Rechtsextremismus gut vertreten und haben damit einen kleinen Teil zu den 3.000 Teilnehmenden beigetragen, die sich für ein weltoffenes, tolerantes und buntes Goslar einsetzen und unser Goslar nicht dem Rechtsextremismus überlassen werden.

Starke Unterstützung gab es aus vielen Ecken Niedersachsens, GRÜNE aus Göttingen, Salzgitter, Northeim und selbstverständlich auch aus der Niedersächsischen Landtagsfraktion waren dabei. Vielen Dank dafür!

Demokraten haben heute Seite an Seite gestanden. So muss es sein!

Unsere grüne Landtagsabgeordnete Imke Byl informierte sich bei einer Vorortbesichtigung im Harz

Imkes Pressemitteilung dazu

Hochwasserschutz für Niedersachsen – Neue Talsperren im Harz

Auf Einladung der Kreisgrünen Goslar und der Oberharzer GRÜNEN besichtigte die Landtagsabgeordnete der GRÜNEN und Mitglied im Umweltausschuss des Landtages Niedersachsen bei einer Bereisung mehrere Talsperren im Harz und informierte sich über die Situation in den Bergstädten Lauthental, Wildemann und Goslar nach den Hochwasser- und Starkregenereignissen der letzten Wochen und Monate.

Beeindruckt zeigte sich Imke Byl von den bereits bestehenden Anlagen, die in den letzten Jahren zuverlässig zum Hochwasserschutz beigetragen haben.

Die in letzter Zeit immer häufiger auftretenden lokalen Starkregen mit erheblichen Niederschlagsmengen bringen diese bestehenden Hochwasserschutzsysteme an ihre Grenzen. Zweifelsohne bieten sie, aufgrund der Möglichkeit erhebliche Wassermengen aufzunehmen, im günstigen Fall weiterhin einen erheblichen Schutz vor Hochwasser im Harzvorland.

Allerdings zeigen grad die letzten Extremwetterlagen, wo in kürzester Zeit große Wassermengen auf kleinen lokal begrenzten Gebieten niedergehen, die Grenzen dieses vorgelagerten Hochwasserschutzes. Bestes Beispiel gerade vor kurzen waren die Überschwemmungen in Bad Gandersheim. Hier hätte es nicht mehr gereicht, nur auf mehr oder höhere Talsperren zu setzen. Vielmehr zeigt sich daran, dass Hochwasserschutz viel mehr kleine regionale und diverse Maßnahmen bündeln muss, um das niedergehende Wasser vor Ort aufzufangen und weitestgehend zurückzuhalten. Das können z. B. raumgebende Maßnahmen, wie kleinteilige Überschwemmungsmöglichkeiten und Bachauen sein.

Hintergrund:

Im Niedersächsischen Landtag und in einigen Harzgemeinden werden derzeit Maßnahmen diskutiert, neue Talsperren oder Rückhaltebecken zu bauen bzw. vorhandene zu ertüchtigen.

„Diese Bereisung und die Erfahrungen hier vor Ort werden für die Beratungen im Landtag sehr hilfreich sein.“ so Byl. „Es ist gut, die Gegebenheiten vor Ort gesehen zu haben und ein Bild davon vor Augen zu haben, bevor man Entscheidungen trifft. Vor allem brauchen die Menschen die zu beschließenden Hochwasserschutzmaßnahmen zeitnah und nicht erst in einigen Jahren. Das nächste Starkregenereignis kommt, wie der zu Beginn der Bereisung abgehende Gewitterguss eindrucksvoll gezeigt hat.“

Mehr Natur wagen - Naturerlebnistour auf den Buntenböcker Bergwiesen

20 Interessierte fanden sich zu unserer Naturerlebnistour, anlässlich des Tages der Artenvielfalt, am Samstag, 26. Mai 2018 am Hasenbacher Teich und entdeckten die Natur auf unterschiedlichen Stationen.

Einmal mit geschlossenen Augen Natur auch eine ganz andere Weise wahrnehmen, konnten anschließend versucht werden, Vögel an ihrem Gesang zu erkennen oder bei einem Rundgang die unterschiedlichen Wiesenpflanzen bestimmt werden.

Ein Waldfenster gab die Möglichkeit zu entdecken, welche Dinge auf jeden Fall nicht in den Wald gehören und mit geschlossenen Augen, Bäume zu erfühlen und anschließend sehend wieder zuerkennen, war dann schon eine Herausforderung.

Die aus Naturmaterialien hergestellten Flöße wurden dann auf Schwimmtauglichkeit getestet und bestanden diesen Test mit Bravour.

Abschließend gab es dann noch die Möglichkeit, anhand alter Fotos zu sehen, wie Bergwiesen einmal ausgesehen haben und wie sich die Flora bereits auf den Buntenböcker Wiesen davon unterscheidet. Obwohl diese noch eine vergleichsweise gute Artenvielfalt vorweisen, im Gegensatz zu einigen anderen im Oberharz.

Selbstverständlich gab es dann noch Tips, was jede für sich selbst tun kann, um den Artensterben entgegen zu wirken.

"Natur wagen" auch im eigenen Garten, Nisthilfen für Vögel und Insekten anbieten und einmal den Garten auf Vogel- und Insektentauglichkeit überprüfen.

Fazit aller Teilnehmenden: Eine interessante Veranstaltung, die gern wiederholt werden kann.


 

 

 

! Herzlichen Glückwunsch Arnd Peiffer !

Die Oberharzer Grünen gratulieren Arnd Peiffer zur Verleihung der Ehrenbürgerschaft. Mit seinem sportlichen Erfolg hat er nicht nur sich selbst ein Geschenk bereitet, er hat auch die Stadt Clausthal-Zellerfeld und den Oberharz weltweit bekannt gemacht. Wir freuen uns für und mit ihm über die Ernennung zum Ehrenbürger der Stadt Clausthal-Zellerfeld. Sein Name wird dadurch zukünftig mit unserer Stadt und unserer schönen Region verbunden sein. Ein Erfolg für uns alle. Danke Arnd, herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg!

Oberharzer Grünentreffen in Sankt Andreasberg

Unser letztes Treffen fand am 14.04.2018 in Sankt Andreasberg in der Bäckerei Kunze statt.

Wir haben zu Themen, wie die Möglichkeiten der Entwicklung des Oberharzes und wie wir in der Zukunft hier gut leben können, diskutiert. Unter anderem waren dabei natürlich Tourismus und Mobilität und die Diskussionen in der Stadt Braunlage zum Hatix bedeutend.

Auch die von Braunlage angestoßene Debatte einer Fusion der Südharzkommunen wurde angesprochen. Diese Diskussion werden wir natürlich mit großem Interesse weiter verfolgen.

Daneben standen dann auch noch terminliche Vereinbarungen und Planung von Aktionen auf dem Programm, wie unserem demnächst geplanten Wandertag anlässlich des Tages der Artenvielfalt im Mai. 

Politisches Frühstück in Zellerfeld

Theoretisch hätten wir auch eine Klausur draus machen können.

Zu einem Politisches Frühstück haben wir uns am 17.03.2018 in Zellerfeld getroffen und uns mit ausführlichen Berichten aus diversen politischen Gremien, u. a. auch der Ratssitzung der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld beschäftigt. Wir würden mal sagen, GRÜN braucht's im Oberharz.

Auffällig war uns beim Besuch der Ratssitzung eine "bemerkenswerte" Debattenkultur in der Sitzung. Ob diese dem Gremium angemessen ist, wagen wir doch einigermaßen zu bezweifeln. Der konstruktiven politischen Arbeit für die Belange der Stadt und Stadtteile ist sie ganz sicher nicht förderlich.

 

 

Oberharzer Grüne in Braunlage

Wir wollen zusammenarbeiten und gemeinsam für die Oberharzer Themen stehen. Das war bei unserem Treffen, am 20.02.2018 in Braunlage bereits beschlossen.

Bei einem richtig guten Frühstück ließ es sich entspannt über die anstehenden Aufgaben und Vorhaben diskutieren. Dabei hoch konzentriert und selbst die Kleinsten haben bei uns was zu sagen.

Politische Arbeit kann auch Spaß machen!

Neugründung der GRÜNEN Ortsgruppe Oberharz geplant

Die Gespräche über GRÜNE Themen finden in lockerer Atmosphäre statt.

Am 19. Januar 2018 fand unser erstes Oberharzer GRÜNENtreffen im neuen Jahr statt. Wir haben uns neben der Vorbereitung der Kreismitgliederversammlung unseres Kreisverbandes auch zu aktuellen Themen und zu unserer zukünftigen Arbeit im Oberharz ausgetauscht. Wie immer war unser Treffen von einer sehr lockeren Atmosphäre geprägt. Als ein Ergebnis unserer letzten Treffen haben wir dabei beschlossen, die GRÜNE Ortsgruppe Oberharz nunmehr offiziell "neu" zu gründen und dabei auch die Bereiche Sankt Andreasberg, Wildemann und Braunlage mit einzubeziehen. Dabei sind unsere Treffen auch offen, für alle GRÜNEN Freunde aus anderen Orten des Landkreises Goslar und natürlich auch für Interessierte an GRÜNEN Themen.

Unser GRÜNES Neugründungs-Treffen findet in Braunlage statt. Wir sind am Samstag, 17. Februar, ab 10:00 Uhr im Landhotel Villa Foresta, Am Jermerstein 1, in Braunlage zu Gast, wo wir nach einem gemütlichen Frühstück die "offizielle Neugründung" der Ortsgruppe Oberharz beschließen werden und die weitere GRÜNE politische Arbeit planen werden. Alle Interessierten sind sehr herzlich dazu eingeladen.

Grüner Stammtisch im Oberharz

Zum Superwahljahr 2017 8-) mit Bundestagswahl und nahtlos anschließendem Landtagswahlkampf haben wir Grünen und Grüninteressierten im Oberharz uns am 12.09.2017 zu einem Stammtisch auf fast schon historischem Boden, im Anno Tobak in Clausthal getroffen. Wir haben dabei unsere kommenden Aktivitäten im Endspurt des Bundestagswahlkampfs und für den kommenden Landtagswahlkampf koordiniert.

Rein zufällig, unter einer grünen Lampe! ;-)

URL:http://www.gruene-goslar.de/gruene-vor-ort/httpwwwgruene-im-oberharzde/